Gerresheim leuchtete in der Stadtbücherei Gerresheim

 

Für einen literarischen Adventgenuss öffnete sich am 8.12. die Tür der Stadtbücherei Gerresheim. Rund 40 Gäste waren gekommen um mit Glühwein und Plätzchen einer Lesung zu lauschen, die der Lesezirkel des Zentrum plus Gerresheim vorbereitet hatte. Die Damen lasen aus Romanen oder trugen Gedichte und Fabeln rund um Advent und Weihnachten vor.

In der nächsten Woche öffnen sich Türen sowohl im Quellenbusch (Wohnprojekt Qbus) wie auch mehrfach auf der Benderstraße. Schauen Sie mal in den Kalender.

„Gerresheim leuchtet“

Vom 1. Dezember bis einschließlich 24. Dezember möchten wir zusammen mit Ihnen jeden Tag ein Türchen des „gelebten Kalenders“ öffnen.

In der Regel um 18.00 Uhr (Dauer ca. 30 min.)
Treffpunkt: vor dem geschmückten Fenster (genaue Adressen siehe Plakat)

— Lieder, Geschichten, Gedichte etc. rund um den Advent —

36 Türchen an 35 Orten.

Sie sind herzlich eingeladen!


Weitere Informationen (auch zu den einzelnen Türchen)  unter 0211 – 29 65 28 oder 89 – 9 30 60

Hier können Sie das Plakt als PDF laden!
Plakat Gerresheim leuchtet

Hier finden Sie weitere Infornationen
Termine

„Frühstückchen“ vor der Tür

Foto: Maria Icking

Am 5. September vormittags war – Gott sei Dank – schönes Wetter und da konnten Aktive aus dem Zentrum plus Gerresheim und dem Netz gegen Armut Tische und Stühle auf dem Roten Platz in Gerresheim an der Heyestraße aufstellen und zu einem kleinen Frühstück einladen. Mit dabei eine Anwohnerin, die diesen Platz vorgeschlagen und Nachbarn eingeladen hatte. Spontan setzten sich auch Passanten dazu, die zum Beispiel im nahegelegenen offenen Bücherschrank nach Lesestoff suchten. Ein Gesprächsthema war die Situation im Gerresheimer Süden, der mit vielen Problemen wie Wohnungsnot und Armut zu kämpfen hat, aber auch als lebendiges Quartier beschrieben wurde, wo man sich kennt und Kontakt hat.

Lebendige und lebenswerte Stadtquartiere zeichnen sich unter anderem durch gute und gelebte Nachbarschaft aus. Das Netz gegen Armut möchte deswegen auch hier aktiv werden und Ideen und Projekte entwickeln. Gerade arme Menschen ziehen sich häufig zurück und leben isoliert, weil Teilhabe am gesellschaftlichen Leben mit Kosten verbunden ist und sie befürchten, nicht „mithalten“ zu können.

Wenn Sie auch einen Ort vorschlagen möchten für ein Frühstückchen in Ihrer Nachbarschaft oder sich im Arbeitskreis „Teilhabe und Nachbarschaft“ engagieren möchten, melden Sie sich gern bei Frau Wienß im Zentrum plus Gerresheim (Petra.Wienss@diakonie-duesseldorf.de oder unter 0211-296528)